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Büste: Unterschied zwischen den Versionen

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Der Lützschenaer Bismarckturm hatte in der Eingangshalle auf einer Betonstele eine '''Büste''' des Eisernen Kanzlers, Otto von Bismarck, stehen. Diese ging während des 2. Weltkrieges verloren.
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Der Lützschenaer Bismarckturm hatte in der Eingangshalle auf einer Betonstele eine 1,3 m hohe bronzene '''Büste''' des Eisernen Kanzlers, Otto von Bismarck, stehen. Diese ging während des 2. Weltkrieges verloren.
  
 
Zwar ist viel auf Initiative des {{Vereins}} am Turm getan worden; die Büste fehlt jedoch weiterhin. Von den vielen Legenden, die sich um ihren Verbleib spinnen, ist am glaubhaftesten, dass die Bronzebüste wegen des akuten Buntmetallmangels zersägt und als Rohstoffabgabe gegen Wasserhähne nach und nach eingetauscht wurde.
 
Zwar ist viel auf Initiative des {{Vereins}} am Turm getan worden; die Büste fehlt jedoch weiterhin. Von den vielen Legenden, die sich um ihren Verbleib spinnen, ist am glaubhaftesten, dass die Bronzebüste wegen des akuten Buntmetallmangels zersägt und als Rohstoffabgabe gegen Wasserhähne nach und nach eingetauscht wurde.
  
Aus dem Bismarckturm-Verein hat sich jetzt ein Kreis von fünf Mitgliedern gebildet, der sich die Ergänzung des Innenraumes mit einer körperlichen Darstellung auf die Fahnen geschrieben hat, die die verlorengegangene Büste ersetzen soll. Ein neues Werk soll in modernerer Form gestaltet werden und an das Verlorene erinnern.
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Aus dem Bismarckturm-Verein hat sich ein Kreis von fünf Mitgliedern gebildet, der sich die Ergänzung des Innenraumes mit einer körperlichen Darstellung auf die Fahnen geschrieben hat, die die verlorengegangene Büste ersetzen soll. Ein neues Werk soll in modernerer Form gestaltet werden und an das Verlorene erinnern.
  
Mit der Beschaffung der dazu notwendigen finanziellen Mittel ist begonnen worden. Von einer Spenderin, die auch den Anstoß für das Vorhaben gegeben hat, wurden bereits 1.400 € auf das [[Spenden|Vereinskonto]] überwiesen. Der Verein ruft nunmehr alle Interessierten, Privatpersonen und Firmen, die sich mit dem Bismarckturm verbunden fühlen, auf, ihrerseits das Anliegen „Kunst im Turm“ zu unterstützen.
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Mit der Beschaffung der dazu notwendigen finanziellen Mittel ist begonnen worden. Der Verein ruft nunmehr alle Interessierten, Privatpersonen und Firmen, die sich mit dem Bismarckturm verbunden fühlen, auf, ihrerseits das Anliegen „Kunst im Turm“ zu unterstützen.

Version vom 30. Juni 2009, 13:53 Uhr

Der Lützschenaer Bismarckturm hatte in der Eingangshalle auf einer Betonstele eine 1,3 m hohe bronzene Büste des Eisernen Kanzlers, Otto von Bismarck, stehen. Diese ging während des 2. Weltkrieges verloren.

Zwar ist viel auf Initiative des Bismarckturm-Vereins Lützschena-Stahmeln e. V. am Turm getan worden; die Büste fehlt jedoch weiterhin. Von den vielen Legenden, die sich um ihren Verbleib spinnen, ist am glaubhaftesten, dass die Bronzebüste wegen des akuten Buntmetallmangels zersägt und als Rohstoffabgabe gegen Wasserhähne nach und nach eingetauscht wurde.

Aus dem Bismarckturm-Verein hat sich ein Kreis von fünf Mitgliedern gebildet, der sich die Ergänzung des Innenraumes mit einer körperlichen Darstellung auf die Fahnen geschrieben hat, die die verlorengegangene Büste ersetzen soll. Ein neues Werk soll in modernerer Form gestaltet werden und an das Verlorene erinnern.

Mit der Beschaffung der dazu notwendigen finanziellen Mittel ist begonnen worden. Der Verein ruft nunmehr alle Interessierten, Privatpersonen und Firmen, die sich mit dem Bismarckturm verbunden fühlen, auf, ihrerseits das Anliegen „Kunst im Turm“ zu unterstützen.